Liebe Reisende….Tipps von Inkosana Travel



Schau gut hin

….das kann passieren!      Besten Dank fürs Bild von Izzy von Kafunta Safaris



Highlight im 2026 - geführte Reise von Denise aus unserem Team

ZAMBEZI - Rivers of Life, 14. - 27. September 2026

Eine grossartige Safari, welche Sie durch die wasserreichen Naturschutzgebiete an den grossen Flüssen in der Zambezi Region führt. Die Reise startet in Windhoek und endet in Botswana in Kasane. 

Denise und unser Team haben diese Reise mit viel Sorgfalt zusammen gestellt, um ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Safari-Abenteuer, kulturellen Erfahrungen und nachhaltigem Tourismus zu vermitteln. 

Direkt zur Reise



Botswanas Modell des sanften Tourismus

Das vor über dreissig Jahren eingeführte Modell des Low-Volume-Tourismus in Botswana unterscheidet das Land zweifellos von anderen afrikanischen Luxus-Safari-Reisezielen. Durch die Begrenzung der Besucherzahlen begrenzt das Land die negativen Auswirkungen des Tourismus auf seine Wildtiergebiete. Die Ergebnisse dieses einzigartigen und zukunftsorientierten Modells sind heute deutlich zu sehen. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern des Kontinents gibt es auch heute noch weitläufige, unberührte und relativ unerschlossene Wildtiergebiete.

Das Okavango-Delta ist wie eine grüne, fließende Welt: überschwemmte Regionen, geheimnisvolle Kanäle und seerosenbedeckte Lagunen. Es gibt zwei Hauptteile: Die dauerhaft nassen Gebiete mit wilden Datteln, Papyrus und schwimmenden Seerosen, also Inseln und Seen, die nie austrocknen. Und dann sind da die offenen, saisonalen Schwemmebenen, wo sich die Landschaft je nach Regen und Wasserlauf verändert – manche sind unter Wasser, andere trocken und verwandeln sich je nach Wasserstand.  

Es ist, als ob das Delta atmet: „komme, gehe, komme“, bei jedem Wasserzyklus. Beide Gebiete zusammen sind ein vielfältiges Ökosystem, einzigartig in der Welt.  Einfach gesagt: Das Delta ist so natürlich wie ein Wunder – machen Sie sich innerlich bereit, es zu entdecken!

(Tipp: Es hat auch einige der besten Orte für Tierbeobachtungen! Löwen, Elefanten, Wildhunde und mehr.) 

Unsere Vorschläge für die Region Botswana



Auge in Auge mit Büffeln und Giraffen

Der Arusha-Nationalpark ist einer der kleinsten in der Liste der geschützten Parks in Tansania. Oft wird er von Besuchern des ostafrikanischen Landes ignoriert – in Konkurrenz zu Serengeti und Ngorongoro-Krater nicht ganz unverständlich. Dennoch unverdient, denn der Arusha-Nationalpark bietet einiges, was die grossen Parks nicht bieten können.

Wer sich mit dem Auto durch den Arusha-Nationalpark begibt, fährt zumeist zu Beginn der Tour auf die Hänge des Ngurdoto-Kraters. Vom Ende der Straße auf der nördlichen Seite des Kraterrandes kann man nicht nur den Boden dieser riesigen Schüssel betrachten. In der anderen Richtung schweift der Blick nämlich über weites Land und silbern in der Sonne glänzende Wasserflächen – die Momella-Seen. Entstanden in ihrer heutigen Form vor etwa 6000 Jahren bei einer gewaltigen Eruption des Vulkans Mt. Meru, sind diese Seen Heimat für viele Wasservögel und willkommene Trinkwasserquellen für die Tiere, die zwischen Meru und den Seen zu Hause sind. 

Der kleine Momella-See lädt zu einem ganz besonderen Abenteuer ein, einer Kanu-Safari. Zwei Kilometer lang und an der breitesten Stelle 600 Meter zwischen den beiden Ufern ist er so klein gar nicht, wie es der Name vermuten lässt. Er ist vielmehr der zweitgrößte der sieben Seen hier und maximal 10 Meter tief, Auf ihm kann man sich für zwei bis zweieinhalb Stunden mit dem Kanu bewegen kann.

Tansania Reisen - unsere erste Wahl, der Süden des Landes, wo sich weniger Touristen bewegen. 



Moringa Baum - Ghost tree

Die Tierwelt ist eng mit dem Moringa ovalifolia verbunden. Elefanten reiben sich oft an diesen Bäumen und hinterlassen dabei tiefe Spuren in der Rinde, die sich deutlich von der Oberfläche abheben. Mit erstaunlicher Leichtigkeit bewegen sich die Elefanten über die felsigen Hänge und zeigen dabei eindrucksvoll ihre Widerstandskraft und ihren Einfallsreichtum.

Traditionell lieferte der Baum sowohl Nahrung als auch Medizin, wobei seine Wurzeln einst von Hirten in Zeiten der Knappheit genutzt wurden.

Für einige Landwirte und Kleinbauern ist dieser profitable Nischenmarkt mit seinen zertifizierten Moringa-Produkten mittlerweile zu einer wichtigen zusätzlichen Einnahmequelle geworden. Dies wurde in den letzten Jahren auch in Namibia erkannt, und verschiedene Moringa-Produkte aus namibischen Bäumen, darunter Tee und Saft, sind mittlerweile in den Reformkostabteilungen von Geschäften im ganzen Land erhältlich.

(Bild von Andrew Morgan)



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